Burnout Syndrom: Warum Therapie oft nicht hilft

Du warst in der Klinik. Du hast Therapie gemacht. Vielleicht nimmst du Medikamente. Aber sobald du zurück im Alltag bist, schlägt alles wieder zu. Die Erschöpfung. Die Schlafstörungen. Das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Warum hilft nichts nachhaltig?

Die unbequeme Wahrheit: Die meisten Burnout-Behandlungen scheitern nicht, weil sie schlecht sind – sondern weil sie am falschen Punkt ansetzen. Sie behandeln Symptome statt Ursachen.

Was ist Burnout Syndrom wirklich?

Das Burnout Syndrom wird oft beschrieben als „Zustand der totalen Erschöpfung“ oder „Folge von chronischem Stress am Arbeitsplatz“. Aber das greift zu kurz.

Burnout ist keine Krankheit, die du einfach „hast“. Es ist das Ergebnis falscher neurologischer Programme, die in deinem Unterbewusstsein laufen.

Diese Programme wurden in deiner Vergangenheit installiert – durch Erziehung, Erlebnisse, gesellschaftliche Erwartungen. Sie sagen dir:

  • „Ich muss perfekt sein“
  • „Ich darf keine Schwäche zeigen“
  • „Ich bin nur wertvoll, wenn ich leiste“
  • „Ich muss es allen recht machen“
  • „Ich darf nicht Nein sagen“

Diese Programme laufen automatisch ab – wie eine Schadsoftware auf deinem Computer. Du kannst sie nicht einfach „wegdenken“ oder überschreiben. Sie müssen gelöscht werden.

Warum klassische Therapie beim Burnout Syndrom oft scheitert

Die meisten Betroffenen haben bereits einen langen Weg hinter sich: Hausarzt, Klinikaufenthalte, Psychotherapie, vielleicht Medikamente. Und trotzdem: Nach kurzer Besserung kommt alles zurück.

Problem 1: Kliniken behandeln Symptome, nicht Ursachen

In der Klinik bekommst du Ruhe, Struktur, Beschäftigungstherapie. Das fühlt sich gut an – wie eine „sichere Blase“. Aber was passiert, wenn du entlassen wirst?

Die gleichen inneren Antreiber sind noch da. Der Perfektionismus. Das Getriebensein. Die Unfähigkeit, Grenzen zu setzen. Keine Klinik der Welt löscht diese Programme. Sie geben dir nur temporäre Entlastung.

„Ich war in drei Kliniken. Jedes Mal fühlte es sich an wie Urlaub mit Beschäftigungstherapie. Aber kaum war ich zurück im Alltag, war die Erschöpfung sofort wieder da. Die Klinik hat die Symptome gelindert, aber die Ursache – mein innerer Antreiber – war immer noch da.“ – Ute L., ehemals Burnout-Betroffene

Problem 2: Gesprächstherapie arbeitet kognitiv – aber Burnout sitzt tiefer

In der klassischen Therapie sprichst du über deine Probleme. Du analysierst, verstehst, bekommst Bewältigungsstrategien. Das kann hilfreich sein – aber es löscht nicht die emotionalen Blockaden.

Burnout entsteht nicht durch mangelndes Wissen oder falsche Gedanken. Es entsteht durch festgefahrene neuronale Schaltkreise, die durch belastende Emotionen immer wieder aktiviert werden.

Du kannst jahrelang über deinen Perfektionismus sprechen – aber solange die emotionale Blockade dahinter nicht aufgelöst wird, wirst du nicht aufhören können, perfekt sein zu wollen.

Problem 3: Medikamente dämpfen Symptome – aber die Programme laufen weiter

Antidepressiva oder Beruhigungsmittel können kurzfristig helfen, die extremsten Symptome zu dämpfen. Aber sie lösen nicht die Ursache.

Viele Betroffene berichten: „Ich fühlte mich sediert wie ein Zombie, aber nicht wirklich besser.“ Die Medikamente schalten dein „Warnsystem“ aus – aber die inneren Programme, die den Burnout verursachen, bleiben aktiv.

Sobald du die Medikamente absetzt, kommt alles zurück. Oder du bleibst abhängig.

Problem 4: Wartezeiten und Drehtür-Effekt

Du wartest Monate auf einen Therapieplatz. Du gehst wöchentlich zur Therapie – für Jahre. Zwischendurch Klinikaufenthalte. Dann wieder Therapie. Es wird zum Dauerzustand.

Das Problem: Du gewöhnst dich daran, „Patient“ zu sein. Deine Identität wird zur „Ich bin Burnout-Patient“. Und das macht es noch schwerer, wirklich rauszukommen.

Es geht auch anders: Die Loslass-Methode

Was wäre, wenn du die Ursache deines Burnouts einfach löschen könntest? Wie eine Datei auf deinem Computer? Genau das macht die Loslass-Methode. Sie geht direkt an die neurologischen Programme, die dich in den Burnout getrieben haben – und löst sie auf.

Die Loslass-Methode: Der Unterschied zur klassischen Therapie

David Kirschey hat über 10 Jahre moderne Ansätze studiert und die Loslass-Methode entwickelt. Über 500 Menschen haben damit ihr Burnout Syndrom nicht nur gelindert – sondern die Ursache komplett gelöscht.

Unterschied 1: Ursache statt Symptom

Klassische Therapie Loslass-Methode
Behandelt Symptome (Erschöpfung, Schlafstörungen) Löscht die Ursache (innere Programme, Blockaden)
Gibt Bewältigungsstrategien Macht Bewältigungsstrategien überflüssig
Redet über Probleme Löst emotionale Blockaden direkt auf
Jahre der Behandlung Schnelle, nachhaltige Ergebnisse

Unterschied 2: Sofort statt Wartezeit

Während du bei klassischer Therapie oft monatelang auf einen Termin warten musst, kannst du die Loslass-Methode noch heute kennenlernen. Im kostenlosen Live-Abend siehst du, wie sie funktioniert – und machst erste Schritte selbst.

Unterschied 3: Nachhaltig statt Wiederholung

Statt zahlreicher Sitzungen über Jahre – nur um dann wieder Rückfälle zu erleben – wirkt die Loslass-Methode schnell und dauerhaft. Wenn die Ursache gelöscht ist, kommt sie nicht zurück.

„Nach über 500 erfolgreichen Verwandlungen bin ich sicher: Die herkömmliche Therapie, so wie du sie vielleicht kennst, wird es bald kaum noch geben. Weil die Loslass-Methode einfach funktioniert – schneller, nachhaltiger, an der Ursache.“ – David Kirschey

Wie funktioniert die Loslass-Methode konkret?

Die Methode basiert auf nachweisbaren neurologischen Prozessen. Es ist keine „Wohlfühl-Esoterik“ oder „positives Denken“. Es ist ein strukturierter Prozess:

Schritt 1: Identifizieren

Wir finden die exakte emotionale Blockade oder das Programm, das deinen Burnout verursacht – z.B. ein traumatisches Erlebnis, ein innerer Antreiber oder ein Glaubenssatz.

Schritt 2: Aktivieren

Durch gezielte Fragen aktivieren wir diese Blockade bewusst – du fühlst sie noch einmal, aber diesmal in einem sicheren Rahmen.

Schritt 3: Loslassen

Mit der Loslass-Methode lösen wir die Blockade direkt auf neurologischer Ebene auf. Das Programm wird gelöscht – dauerhaft.

Schritt 4: Neustart

Ohne die alte Blockade bist du frei. Dein „Betriebssystem“ läuft jetzt anders – du reagierst auf Stress anders, kannst Grenzen setzen, fühlst wieder Energie.

Erfolgsgeschichten: Von Burnout zu neuem Leben

Ute L.: „Burnout komplett verschwunden“

„Ich hatte ein ziemlich heftiges Burnout. War 1,5 Jahre krankgeschrieben, in der Tagesklinik, in der psychosomatischen Reha. Bin einfach nicht wieder auf den Damm gekommen. Seitdem ich David kenne, hat sich das um 180° gedreht. Der Burnout ist komplett verschwunden. Das Leben ist total leicht geworden, viel mehr Freude.“

Carina E.: „Von Funktionieren zu Leben“

„Mein Leben war nur ein Funktionieren und Warten, bis es endlich besser wird. Durch das Coaching habe ich endlich wieder die Freude an der Arbeit gefunden. Vorher war es total anstrengend, ein positives Gesicht aufzusetzen. Jetzt ist einfach alles viel leichter.“

Im kostenlosen Live-Abend erfährst du:

  • ✅ Warum klassische Therapie beim Burnout Syndrom oft scheitert
  • ✅ Wie die Loslass-Methode an der neurologischen Ursache ansetzt
  • ✅ Live-Demonstrationen an echten Betroffenen – du siehst, wie es funktioniert
  • ✅ Erste Übungen, die du sofort anwenden kannst

Deine Entscheidung: Weiter wie bisher oder echte Veränderung?

Du kannst weiter den klassischen Weg gehen:

  • Wartezeiten auf Therapieplätze
  • Jahre der Behandlung
  • Symptombekämpfung statt Ursachenlösung
  • Rückfälle, sobald du zurück im Alltag bist

Oder du gehst einen neuen Weg:

  • Keine Wartezeit – du kannst sofort anfangen
  • Schnelle, nachhaltige Ergebnisse
  • Auflösung der Ursache auf neurologischer Ebene
  • Über 500 Erfolgsgeschichten als Beweis

Der kostenlose Live-Abend ist deine Chance, die Loslass-Methode selbst zu erleben – ohne Risiko, ohne Verpflichtung, aber mit sofort spürbaren Ergebnissen.

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