Hilfe bei Burnout: 7 Schritte aus der Erschöpfung

Du bist am Ende deiner Kräfte. Aufstehen fühlt sich an wie ein Marathon. Der Gedanke an die Arbeit löst Panik aus. Du funktionierst nur noch – aber innerlich bist du leer. Du brauchst Hilfe bei Burnout. Jetzt. Hier sind 7 konkrete Schritte – ehrlich, praktisch, ohne Schönfärberei.

Wichtig vorab: Diese Schritte sind Erste Hilfe. Sie stabilisieren dich. Aber: Wenn du die Ursache nicht auflöst, kommst du aus dem Burnout nicht nachhaltig raus. Am Ende dieses Artikels zeige ich dir, wie du die Ursache wirklich löst.

Schritt 1: Erkenne an, wo du wirklich stehst

Der erste und vielleicht schwerste Schritt: Hör auf zu kämpfen.

Viele Burnout-Betroffene versuchen, stark zu sein. „Ich muss durchhalten.“ „Ich darf keine Schwäche zeigen.“ „Andere haben es viel schwerer.“ Diese Gedanken sind Teil des Problems.

Was jetzt hilft:

  • Sag dir selbst: „Ich bin ausgebrannt. Das ist okay.“
  • Hör auf, dich dafür zu verurteilen
  • Erkenne: Es ist nicht deine Schuld – aber es ist deine Verantwortung, etwas zu ändern

Die Anerkennung der Realität nimmt schon enorm viel Druck weg. Du kannst aufhören, so zu tun als wäre alles okay. Das allein ist oft die erste spürbare Erleichterung.

Schritt 2: Notbremse ziehen (wenn nötig)

Wenn du kurz vor dem totalen Zusammenbruch stehst, brauchst du eine Pause. Sofort.

Wann ist die Notbremse nötig?

  • Du hast Panikattacken vor der Arbeit
  • Du weinst täglich
  • Du hast Suizidgedanken (→ Sofort professionelle Hilfe! Tel: 0800 111 0 111)
  • Dein Körper zeigt extreme Symptome (Herzrasen, hoher Blutdruck, etc.)

Mögliche Maßnahmen:

  • Geh zum Hausarzt, lass dich krankschreiben
  • Nutze diese Zeit NICHT um „durchzuhalten“ – sondern um den nächsten Schritt zu gehen
  • Wenn nötig: Tagesklinik oder stationäre Behandlung als Akutmaßnahme

Aber Achtung: Die Klinik stabilisiert dich – sie löst nicht die Ursache. Plane schon jetzt, wie du nachhaltig aussteigst.

Schritt 3: Identifiziere deine inneren Antreiber

Burnout entsteht nicht durch zu viel Arbeit. Burnout entsteht durch falsche innere Programme, die dich in die Erschöpfung treiben.

Die häufigsten inneren Antreiber:

„Ich muss perfekt sein“

→ Du setzt dir unmögliche Standards, kritisierst dich gnadenlos, kannst nie zufrieden sein

„Es ist nie genug“

→ Egal was du leistest, es fühlt sich nicht ausreichend an, du stehst permanent unter Hochspannung

„Ich muss es allen recht machen“

→ Du stellst die Bedürfnisse anderer über deine eigenen, kannst nicht Nein sagen

„Ich darf keine Schwäche zeigen“

→ Pausen sind Luxus, Erholung ist Faulheit, du treibst dich bis zum Zusammenbruch

Übung: Welcher Satz läuft in deinem Kopf?

Nimm dir 5 Minuten. Schreibe auf, welche dieser Sätze (oder ähnliche) ständig in deinem Kopf laufen. Das ist der erste Schritt zur Auflösung.

Die Programme identifizieren ist gut – sie löschen ist besser

Mit der Loslass-Methode kannst du diese inneren Antreiber nicht nur erkennen – sondern direkt auflösen. Über 500 Menschen haben damit ihre Burnout-Programme gelöscht. Im kostenlosen Live-Abend siehst du, wie es funktioniert.

Schritt 4: Mikro-Maßnahmen statt große Veränderungen

Du hast keine Energie für große Veränderungen. Das ist okay. Fang winzig klein an.

Mikro-Maßnahmen, die sofort helfen:

Mikro-Pause 1: 2 Minuten bewusstes Atmen

→ Alle 2 Stunden. Augen zu, tief atmen. Unterbricht das Stressmuster für einen Moment.

Mikro-Pause 2: 30 Sekunden aus dem Fenster schauen

→ Fokus weg vom Bildschirm, weg von den Gedanken. Gibt dem Gehirn eine Mini-Erholung.

Mikro-Grenze: Ein „Nein“ pro Tag

→ Sag zu einer Sache Nein. Einer Bitte, einer Aufgabe, einem Meeting. Nur einmal. Das ist Übung.

Mikro-Bewegung: 5 Minuten spazieren

→ Nicht „Sport machen“ – einfach raus, Luft, Bewegung. Ohne Leistungsdruck.

Diese Mini-Maßnahmen ändern nicht die Ursache – aber sie unterbrechen den Strudel. Und das kann schon viel bewirken.

Schritt 5: Hör auf, „positiv zu denken“

Klingt paradox? Ist es aber nicht.

Das Problem mit „positivem Denken“: Wenn du ausgebrannt bist und versuchst, dir einzureden „Ich schaffe das“ oder „Alles wird gut“ – glaubst du es nicht. Im Gegenteil: Es macht alles schlimmer, weil du merkst, dass du es nicht glaubst.

Was NICHT funktioniert:

  • Affirmationen („Ich bin stark und erfolgreich“) – du glaubst sie nicht
  • Dankbarkeitstagebuch – wenn du leer bist, fühlst du keine Dankbarkeit
  • „Think positive“ – unterdrückt nur die echten Gefühle

Was WIRKLICH hilft:

  • Ehrlichkeit: „Ich bin ausgebrannt. Das ist scheiße. Aber ich kann etwas ändern.“
  • Realismus: „Es wird nicht über Nacht besser – aber ich kann heute einen Schritt gehen.“
  • Ursachenfokus: „Mein Problem sind nicht die Umstände – sondern meine inneren Programme.“

Schritt 6: Suche Hilfe – aber die richtige

Du schaffst es nicht alleine. Das ist keine Schwäche – das ist Realität. Aber: Nicht jede Hilfe hilft.

Hilfe die NICHT funktioniert Hilfe die FUNKTIONIERT
Monatelange Wartezeiten auf Therapieplatz Sofort verfügbare Angebote
Jahrelange Gesprächstherapie ohne Ursachenlösung Methoden, die direkt an der Ursache arbeiten
Klinik als Dauerlösung (Drehtür-Effekt) Klinik als Akutmaßnahme + anschließend Ursachenlösung
Medikamente ohne Therapie Auflösung der Ursache (dann keine Medikamente nötig)
Ratschläge von Leuten, die nie dort waren Hilfe von jemandem, der selbst dort war

Die beste Hilfe: Eine Methode, die nachweislich funktioniert. Die an der Ursache ansetzt. Die schnell wirkt. Und wo du siehst, dass sie bei anderen funktioniert hat.

Schritt 7: Löse die Ursache (nicht nur die Symptome)

Alle bisherigen Schritte sind wichtig. Aber wenn du die Ursache nicht auflöst, wirst du im Burnout-Kreislauf bleiben.

Die Wahrheit über Burnout:

  • Es ist nicht die Arbeit, die dich ausbrennt
  • Es sind nicht die Umstände
  • Es ist nicht „einfach zu viel Stress“

Es sind deine inneren Programme – Perfektionismus, innere Antreiber, emotionale Blockaden – die im Hintergrund laufen und dich erschöpfen.

Diese Programme kannst du nicht „positiv wegdenken“. Du kannst nicht „Bewältigungsstrategien“ lernen, um dagegen anzukämpfen. Du musst sie löschen.

Wie die Loslass-Methode die Ursache löst:

  1. Wir identifizieren das exakte Programm, das dich erschöpft
  2. Wir aktivieren die emotionale Blockade bewusst
  3. Wir lösen sie auf – direkt, auf neurologischer Ebene
  4. Das Programm ist gelöscht – dauerhaft

Über 500 Menschen haben mit dieser Methode ihre Burnout-Ursache aufgelöst. Nicht gelindert. Nicht bewältigt. Sondern gelöscht.

„Ich war 1,5 Jahre krankgeschrieben. Tagesklinik, Reha – nichts half nachhaltig. Dann habe ich die Loslass-Methode kennengelernt. Der Burnout ist komplett verschwunden. Heute ist mein Leben total leicht, voller Freude. Ich gehe wieder unter Menschen. Es fühlt sich wieder lebenswert an.“ – Ute L., ehemals Burnout

Häufige Fehler bei der Suche nach Hilfe bei Burnout

Fehler 1: „Ich versuche es erst mal alleine“

Du schaffst es nicht alleine. Das ist keine Schwäche. Burnout ist ein neurologisches Problem – du brauchst eine Methode, die an der Ursache arbeitet.

Fehler 2: „Ich muss einfach mehr ausruhen“

Ruhe behandelt das Symptom (Erschöpfung), nicht die Ursache (die Programme). Sobald du zurück im Alltag bist, kommt alles zurück.

Fehler 3: „Das wird schon irgendwann besser“

Nein. Ohne Veränderung wird nichts besser. Die Programme laufen weiter. Der Burnout verschlimmert sich.

Fehler 4: „Ich warte auf einen Therapieplatz“

3-6 Monate Wartezeit – während du leidest. Dann Monate bis Jahre Therapie – oft ohne nachhaltige Ursachenlösung. Es gibt schnellere Wege.

Im kostenlosen Live-Abend erfährst du:

  • ✅ Die wahre Ursache von Burnout (und wie du sie auflöst)
  • ✅ Warum die üblichen Tipps nicht funktionieren
  • ✅ Live-Demonstrationen an echten Betroffenen
  • ✅ Erste Übungen zum Mitmachen – sofort spürbare Erleichterung
  • ✅ Konkrete nächste Schritte für deinen Weg aus dem Burnout

Deine Entscheidung: Symptome lindern oder Ursache lösen?

Du kannst den üblichen Weg gehen:

  • Mehr ausruhen (hilft temporär)
  • Auf Therapieplatz warten (Monate)
  • Bewältigungsstrategien lernen (kämpfst permanent gegen die Symptome)
  • Medikamente nehmen (dämpft, löst nicht)
  • Hoffen, dass es irgendwann besser wird

Oder du gehst den direkten Weg:

  • Du identifizierst die Ursache (deine inneren Programme)
  • Du löst sie auf – direkt, nachhaltig
  • Du gewinnst deine Energie zurück – ohne Kampf, ohne Bewältigungsstrategien
  • Du fühlst dich wieder lebendig – weil die Ursache weg ist
  • Du brauchst keine jahrelange Behandlung – weil das Problem gelöst ist

Die Schritte 1-6 in diesem Artikel stabilisieren dich. Aber nur Schritt 7 – die Auflösung der Ursache – bringt dich wirklich raus aus dem Burnout.

Ja, ich will die Ursache auflösen →

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