Mobbing am Arbeitsplatz: Was wirklich hilft

Du sitzt morgens im Auto vor dem Büro und dein Magen verkrampft sich. Nicht schon wieder. Nicht dieser Tag. Nicht diese Menschen. Wenn dir das bekannt vorkommt, dann lies weiter – denn es gibt einen Ausweg.

Was Mobbing am Arbeitsplatz wirklich bedeutet

Mobbing am Arbeitsplatz ist keine Bagatelle. Es ist systematische psychische Gewalt, die dich Tag für Tag zermürbt. Vielleicht wirst du von Kollegen ausgegrenzt, wie Luft behandelt oder ständig kritisiert. Vielleicht ist es dein Chef, der dich durch Bossing fertig macht – ungerechtfertigte Kritik, öffentliche Bloßstellung, bewusste Überforderung.

Das Perfide daran: Nach außen sieht alles oft harmlos aus. „Ist doch nur ein Witz“, „Stell dich nicht so an“, „Das bildest du dir ein.“ Aber du spürst es – in deinem Körper, in deiner Seele. Die Panikattacken vor der Arbeit. Die Schlaflosigkeit. Das Gefühl, verrückt zu werden.

Die typischen Mobbing-Fallen (und warum du da reingetappt bist)

Mobbing passiert nicht zufällig. Mobber haben ein Gespür für bestimmte Menschen. Vielleicht erkennst du dich hier wieder:

  • Du bist „zu nett“ – Du sagst nicht Nein, willst gemocht werden, schluckst Ungerechtigkeiten runter
  • Du hast kein stabiles Selbstwertgefühl – Kritik trifft dich hart, weil du innerlich selbst zweifelst
  • Du ziehst dich zurück – In Konflikten wirst du klein, hoffst dass es aufhört wenn du unsichtbar bist
  • Du hattest schon früher Mobbing-Erfahrungen – Schule, Ausbildung, vorherige Jobs – es wiederholt sich

Das ist keine Schuldzuweisung. Aber es ist die Wahrheit: Mobbing hat mit dir zu tun. Nicht weil du „falsch“ bist – sondern weil du bestimmte innere Programme hast, die dich verwundbar machen.

Mobbing am Arbeitsplatz – was tun? (Erste Hilfe)

Bevor wir zur eigentlichen Lösung kommen, hier ein paar Sofort-Maßnahmen:

1. Dokumentiere alles
Schreib jede Schikane auf: Datum, Uhrzeit, was passiert ist, wer dabei war. Das gibt dir Klarheit – und im Notfall Beweismaterial.

2. Suche dir Verbündete
Gibt es Kollegen, die neutral sind? Menschen außerhalb der Arbeit, die dich stützen? Isolation ist das Schlimmste – durchbrich sie.

3. Setze klare Grenzen (auch wenn es weh tut)
„Das akzeptiere ich nicht.“ „Das ist nicht in Ordnung.“ Auch wenn deine Stimme zittert – sag es. Mobber testen, wie weit sie gehen können.

4. Kümmere dich um deine Gesundheit
Schlaf, Bewegung, gesundes Essen. Dein Körper steht unter Dauerstress – gib ihm, was er braucht.

⚠️ Wichtig: Diese Maßnahmen sind Erste Hilfe. Sie bekämpfen Symptome, nicht die Ursache. Die eigentliche Lösung liegt tiefer.

Warum die üblichen Ratschläge nicht funktionieren

Du hast wahrscheinlich schon alles versucht:

  • Mit dem Chef gesprochen → hat nichts gebracht
  • Betriebsrat eingeschaltet → die schützen die Mobber
  • Dich zurückgezogen → wurde nur schlimmer
  • Über Jobwechsel nachgedacht → aber die Angst bleibt

Das Problem: Alle diese Ansätze behandeln die Situation – nicht dich. Solange du innerlich das „Opfer-Programm“ hast, wirst du immer wieder Mobbing anziehen. Neuer Job, gleiche Scheiße.

Die wirkliche Lösung: Werde mobbingresistent

Stell dir vor, du gehst zur Arbeit – und Mobbing prallt einfach an dir ab. Nicht weil du dich versteckst. Nicht weil die Mobber weg sind. Sondern weil du innerlich so stabil bist, dass sie kein Interesse mehr an dir haben.

Das ist möglich. Ich weiß es, weil ich selbst dort war – und über 500 Menschen den gleichen Weg gegangen sind.

Der Schlüssel heißt: Verändere dein inneres Betriebssystem.

  • Lösche die „Ich bin nicht gut genug“-Programme
  • Baue echtes Selbstwertgefühl auf (das von innen kommt, nicht von außen)
  • Lerne, klare Grenzen zu setzen ohne Angst vor Ablehnung
  • Werde die Person, die Mobber automatisch meiden

Das ist keine Esoterik. Das ist innere Umprogrammierung – und genau das, was die Loslass-Methode macht.

Bist du bereit, nie wieder Mobbing-Opfer zu sein?

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Du musst das nicht alleine durchstehen

Mobbing am Arbeitsplatz ist keine Charakterschwäche. Es ist keine Schande. Es ist ein Signal, dass etwas in deinem inneren System deine Verwundbarkeit ausstrahlt – und das kannst du ändern.

Die gute Nachricht: Du bist nicht machtlos. Du kannst etwas tun. Nicht indem du die anderen änderst – sondern indem du dich änderst.

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